Logótipo Madeira Tourismus

Strandvergnügen

Um es gleich offen und ehrlich zu sagen: Madeira ist nicht berühmt für seine Strände, ganz im Gegensatz zu seiner Nachbarinsel Porto Santo. Jenes Eiland, mit der Fähre nach zwei bis drei Stunden Fahrt zu erreichen, hat einen neun Kilometer langen Strand. Er ist aus goldfarbenem Sand und zieht sich an der Südküste entlang. Auf Madeira hingegen finden sich nur einige Strände, und sie bestehen meistens aus Kieselsteinen. Die wenigen Sandstrände auf Madeira haben schwarzen Basaltsand

Sandstrände nahe der Casa das Videiras
In Seixal, wo die Frühstückspension Casa das Videiras steht, gibt es sogar zwei Sandstrände. Der eine findet sich unterhalb der Casa, gleich neben dem Hafen. Zu Fuß geht man zwei Minuten von der Casa bis zu diesem Strand.

Der andere, der große Sandstrand, liegt an der anderen Seite des Ortes. Wie man dorthin kommt? „Von der Casa das Videiras aus gehen Sie in Richtung Moniz bis zum Ortsausgang, folgen dann der Straße, die nach rechts zur Küste führt“, sagt Johnny, der Vermieter der Casa.

Am Ende dieser Straße wartet alles, was man für einen Tag am Meer braucht: ein Parkplatz, Umkleidekabinen, Duschen und Toiletten, ein Kiosk und eine Bar mit Erfrischungen und ein schöner sandiger Strand. „Es lohnt sich, dort zu schwimmen“, sagt Johnny.  

Strände nahe der Villa Echium
An der Südküste von Madeira, wo die Villa Echium steht, gibt es auch Sandstrände. Die nächstgelegenen heißen Praia Formosa (bei Funchal) und Prainha (in Canical). Man kann aber auch von der Villa Echium aus die Straße hinab gehen und dann den abschüssigen Pfad zum Kieselstrand unterhalb der Christkönig-Statue (Cristo Rei) nehmen. Dieser Strand bietet den vollen Service inklusive Sonnenliegen und Restaurant.